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Argentinien

Argentinische Weine – Teil des Essens und Lebens

In keinem anderen südamerikanischen Land gehört Wein so zum Alltag wie in Argentinien. Er ist Volksgetränk. Traditionell werden in Argentinien aus der ungepfropften Criolla-Rebe leicht süsse Tischweine nach «Gusto italiano» gekeltert. Zum Essen oder zwischendurch wird er auch heute noch vom Mann von der Strasse getrunken. Inbegriff eines deftigen argentinischen Essens ist ein tellerdeckendes Rindssteak und ein entsprechendes Quantum Criolla-Wein.

Spanische und italienische Wurzeln

Die erste urkundliche Erwähnung des argentinischen Weinbaus datiert aus dem Jahre 1556. Ein paar goldgierige Conquistadores aus der Truppe des Spaniers Diego de Almagro waren aus Chile über die Anden gekommen und hatten die ersten Siedlungen im heutigen Weinbaugebiet gegründet.

Mendoza und San Juan als grösste Rebgebiete

75 Prozent der argentinischen Rebfläche konzentrieren sich im Staat Mendoza, am Fusse der Anden. Mendoza, rund ein Breitengrad nördlicher als Santiago de Chile, ist geradezu zum Synonym für argentinischen Wein geworden. Das zweitgrösste Gebiet ist San Juan, knapp 200 Kilometer nördlicher und ebenfalls in Andennähe gelegen.

In beiden Regionen herrscht ausgesprochen trockenes Kontinentalklima mit weniger als 200 mm Niederschlag im Jahr. Rebenkrankheiten bilden kaum eine Gefahr. Das Klima steht ihrer Ausbreitung entgegen. Die Bodegas kommen im Weinberg mit relativ wenig Chemie aus. Hingegen ist Bewässerung seit eh und je unerlässlich.

Qualitätswein im Vormarsch

In den letzten Jahren stand der Name Argentinien vermehrt im Zusammenhang mit Qualitätswein. Viele Erzeuger sind sich bewusst, dass mit der Qualität die Exportchancen steigen. Die natürlichen Voraussetzungen sind ideal und so haben argentinische Top-Weine durchaus westeuropäisches Niveau.

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Argentinien

Argentinische Weine – Teil des Essens und Lebens

In keinem anderen südamerikanischen Land gehört Wein so zum Alltag wie in Argentinien. Er ist Volksgetränk. Traditionell werden in Argentinien aus der ungepfropften Criolla-Rebe leicht süsse Tischweine nach «Gusto italiano» gekeltert. Zum Essen oder zwischendurch wird er auch heute noch vom Mann von der Strasse getrunken. Inbegriff eines deftigen argentinischen Essens ist ein tellerdeckendes Rindssteak und ein entsprechendes Quantum Criolla-Wein.

Spanische und italienische Wurzeln

Die erste urkundliche Erwähnung des argentinischen Weinbaus datiert aus dem Jahre 1556. Ein paar goldgierige Conquistadores aus der Truppe des Spaniers Diego de Almagro waren aus Chile über die Anden gekommen und hatten die ersten Siedlungen im heutigen Weinbaugebiet gegründet.

Mendoza und San Juan als grösste Rebgebiete

75 Prozent der argentinischen Rebfläche konzentrieren sich im Staat Mendoza, am Fusse der Anden. Mendoza, rund ein Breitengrad nördlicher als Santiago de Chile, ist geradezu zum Synonym für argentinischen Wein geworden. Das zweitgrösste Gebiet ist San Juan, knapp 200 Kilometer nördlicher und ebenfalls in Andennähe gelegen.

In beiden Regionen herrscht ausgesprochen trockenes Kontinentalklima mit weniger als 200 mm Niederschlag im Jahr. Rebenkrankheiten bilden kaum eine Gefahr. Das Klima steht ihrer Ausbreitung entgegen. Die Bodegas kommen im Weinberg mit relativ wenig Chemie aus. Hingegen ist Bewässerung seit eh und je unerlässlich.

Qualitätswein im Vormarsch

In den letzten Jahren stand der Name Argentinien vermehrt im Zusammenhang mit Qualitätswein. Viele Erzeuger sind sich bewusst, dass mit der Qualität die Exportchancen steigen. Die natürlichen Voraussetzungen sind ideal und so haben argentinische Top-Weine durchaus westeuropäisches Niveau.

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