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80 Prozent der Rioja Weine sind Rotweine

Die Rioja erzeugt zu 80 Prozent Rotweine aus den Traubensorten Tempranillo, Garnacha, Graciano und Mazuela. Die strengen DO-Bestimmungen verbietet beispielsweise die Aufzuckerung und begrenzen die Erträge auf 42 Hektoliter pro Hektare für Rotwein. 

Die 3 unterschiedlichen Klimazonen des Rioja

Die Klima- und Bodenverhältnisse sind recht unterschiedlich und so unterscheidet man die drei folgenden Klimazonen. In der Rioja Baja, dem am tiefsten gelegenen Teil östlich von Logroño, herrschen schwere Lehmböden vor und ist das Klima am wärmsten und trockensten. Knapp 15'000 Hektaren bringen mehrheitlich schwere Rotweine mit hohem Garnacha-Anteil und ohne viel Finesse hervor.

Die Rioja Alavesa auf der Nordseite, mit weniger als 10'000 Hektaren Weinbergen, liegt im Windschatten des Kantabrischen Gebirges. Die Böden sind stark kalkhaltig. Die Rotweine, vor allem aus Tempranillo-Trauben bereitet, fallen fein, eher mild und relativ rasch reifend aus.

Die Rioja Alta schliesslich, mit etwa 17'000 Hektaren Rebbergen auf Böden aus einem Gemenge von Sand, kalk und Ton auf der Südseite des Flusses, ist die kühlste und feuchteste Zone. Bei den Rotweinen herrscht der Tempranillo vor. Hier bewahrheitet sich die alte Winterregel, wonach «die Traube leiden muss, um grossen Wein hervorzubringen».

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80 Prozent der Rioja Weine sind Rotweine

Die Rioja erzeugt zu 80 Prozent Rotweine aus den Traubensorten Tempranillo, Garnacha, Graciano und Mazuela. Die strengen DO-Bestimmungen verbietet beispielsweise die Aufzuckerung und begrenzen die Erträge auf 42 Hektoliter pro Hektare für Rotwein. 

Die 3 unterschiedlichen Klimazonen des Rioja

Die Klima- und Bodenverhältnisse sind recht unterschiedlich und so unterscheidet man die drei folgenden Klimazonen. In der Rioja Baja, dem am tiefsten gelegenen Teil östlich von Logroño, herrschen schwere Lehmböden vor und ist das Klima am wärmsten und trockensten. Knapp 15'000 Hektaren bringen mehrheitlich schwere Rotweine mit hohem Garnacha-Anteil und ohne viel Finesse hervor.

Die Rioja Alavesa auf der Nordseite, mit weniger als 10'000 Hektaren Weinbergen, liegt im Windschatten des Kantabrischen Gebirges. Die Böden sind stark kalkhaltig. Die Rotweine, vor allem aus Tempranillo-Trauben bereitet, fallen fein, eher mild und relativ rasch reifend aus.

Die Rioja Alta schliesslich, mit etwa 17'000 Hektaren Rebbergen auf Böden aus einem Gemenge von Sand, kalk und Ton auf der Südseite des Flusses, ist die kühlste und feuchteste Zone. Bei den Rotweinen herrscht der Tempranillo vor. Hier bewahrheitet sich die alte Winterregel, wonach «die Traube leiden muss, um grossen Wein hervorzubringen».

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