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Die Qualität der Bordeaux-Rotweine – ein Zusammenspiel vieler Einflüsse

Der Boden

Von entscheidender Bedeutung ist der Boden. Die besten Rotweine gedeihen im Bordelais auf den leichten, mageren Böden mit Kies- und Sandschichten. Diese nährstoffarmen und wasserdurchlässigen Kiesbänder zwingen die Rebe, auf der Nahrungssuche ihre Wurzeln tief in den Boden zu treiben. Das macht sie widerstandsfähig und weniger anfällig auf Witterungsschwankungen.

Das Klima

Der Flusslauf und die Meeresnähe sorgen für ein mildes Klima und gleichen die Tages- und Nachttemperaturen aus. Im Bordelais gibt es selten kalte Winter, oft einen linden Frühling, trockene Sommer und nicht zu viele Niederschläge im Herbst. Die Küstenwälder schützen die Weingüter vor starken und salzhaltigen Meereswinden.

Die Rotwein-Reben

Ein roter Bordeaux ist fast immer eine Cuvée, eine Mischung verschiedener Grundweine aus den Sorten Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Merlot, Malbec und Petit Verdot.

Einige der grössten Bordeaux-Rotweine reifen in Médoc

«Guter Wein muss auf das Wasser blicken können», sagen die Médocains. In der Tat gedeihen viele der grössten Bordeaux-Rotweine unmittelbar in Flussnähe. Die Erträge im Médoc sind die kleinsten im Bordelais – dafür sind die Weine die gehaltvollsten.

Graves : die Wiege des Bordeaux

Am Rande der Stadt legten die wohlhabenden Bürger die ersten Rebberge an. Die Graves tragen ihren Namen nicht zufällig. Man nimmt an, dass er vom Wort «gravier», Kies abgeleitet wurde, denn der Untergrund ist hier kieshaltiges Schwemmgut der Garonne. In den Graves liegt der eigentliche Ursprung der Weinkultur des Bordelais, der bis in die Antike zurückgeht.

Entre deux huitres – Entre-deux-Mers

Wie ist ein guter Entre-deux-Mers ? «Fruchtig, blumig, fein, elegant und rund im Mund » sagt Christophe Grellier, ein namhafter Oenologe aus der Gegend. Entre deux huitres – Entre-deux-Mers – zwischen zwei Austern ein Entre-deux-Mers. Dieser Slogan hat den Wein aus dem Gebiet zwischen Garonne und Dordogne in aller Welt bekanntgemacht.

Saint-Emilion und Pomerol – samtig weich und elegant

Saint-Emilion und Pomerol sind die Bordeaux-Rotweingebiet nördlich der Dordogne. Hier gedeihen Rotweine von ebenso hoheitsvoller Statur wie im Médoc. Sie sind jedoch runder, weicher und zugänglicher. Der Unterschied macht die Merlot-Traube. Diese kleinen schwarzen, überaus süssen Trauben verleihen den Weinen aus Saint-Emilion und Pomerol jenen samtig-weichen Geschmack.

Die Qualität der Bordeaux-Rotweine – ein Zusammenspiel vieler Einflüsse Der Boden Von entscheidender Bedeutung ist der Boden. Die besten Rotweine gedeihen im Bordelais auf den leichten,... mehr erfahren »
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Die Qualität der Bordeaux-Rotweine – ein Zusammenspiel vieler Einflüsse

Der Boden

Von entscheidender Bedeutung ist der Boden. Die besten Rotweine gedeihen im Bordelais auf den leichten, mageren Böden mit Kies- und Sandschichten. Diese nährstoffarmen und wasserdurchlässigen Kiesbänder zwingen die Rebe, auf der Nahrungssuche ihre Wurzeln tief in den Boden zu treiben. Das macht sie widerstandsfähig und weniger anfällig auf Witterungsschwankungen.

Das Klima

Der Flusslauf und die Meeresnähe sorgen für ein mildes Klima und gleichen die Tages- und Nachttemperaturen aus. Im Bordelais gibt es selten kalte Winter, oft einen linden Frühling, trockene Sommer und nicht zu viele Niederschläge im Herbst. Die Küstenwälder schützen die Weingüter vor starken und salzhaltigen Meereswinden.

Die Rotwein-Reben

Ein roter Bordeaux ist fast immer eine Cuvée, eine Mischung verschiedener Grundweine aus den Sorten Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Merlot, Malbec und Petit Verdot.

Einige der grössten Bordeaux-Rotweine reifen in Médoc

«Guter Wein muss auf das Wasser blicken können», sagen die Médocains. In der Tat gedeihen viele der grössten Bordeaux-Rotweine unmittelbar in Flussnähe. Die Erträge im Médoc sind die kleinsten im Bordelais – dafür sind die Weine die gehaltvollsten.

Graves : die Wiege des Bordeaux

Am Rande der Stadt legten die wohlhabenden Bürger die ersten Rebberge an. Die Graves tragen ihren Namen nicht zufällig. Man nimmt an, dass er vom Wort «gravier», Kies abgeleitet wurde, denn der Untergrund ist hier kieshaltiges Schwemmgut der Garonne. In den Graves liegt der eigentliche Ursprung der Weinkultur des Bordelais, der bis in die Antike zurückgeht.

Entre deux huitres – Entre-deux-Mers

Wie ist ein guter Entre-deux-Mers ? «Fruchtig, blumig, fein, elegant und rund im Mund » sagt Christophe Grellier, ein namhafter Oenologe aus der Gegend. Entre deux huitres – Entre-deux-Mers – zwischen zwei Austern ein Entre-deux-Mers. Dieser Slogan hat den Wein aus dem Gebiet zwischen Garonne und Dordogne in aller Welt bekanntgemacht.

Saint-Emilion und Pomerol – samtig weich und elegant

Saint-Emilion und Pomerol sind die Bordeaux-Rotweingebiet nördlich der Dordogne. Hier gedeihen Rotweine von ebenso hoheitsvoller Statur wie im Médoc. Sie sind jedoch runder, weicher und zugänglicher. Der Unterschied macht die Merlot-Traube. Diese kleinen schwarzen, überaus süssen Trauben verleihen den Weinen aus Saint-Emilion und Pomerol jenen samtig-weichen Geschmack.

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